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  • Jens-Uwe Popp & Jochen Roß
  • "Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang:
    Außergewöhnlich das innere Verständnis der beiden.
    Mit geschlossenen Augen glaubte man ein Instrument zu hören,
    das es gar nicht gibt."
    Landeszeitung / SHZ
  • "...exzellentes Zusammenspiel,
    ...stürmischer Applaus."
    Rheinpfalz
  • "...ein Konzert, das stille Besinnlichkeit und Frieden ausstrahlte.
    Ein heute wahrlich seltenes Erlebnis."
    Ostsee Zeitung

Waltz for D

ein Film von Kevork Mourad

Night train

Trailer von Johannes Hoffmann

Studiokonzert NDR

NDR Kultur à la carte EXTRA

Musik

Cover The Ten Islands

Titel (Hörproben)

  • 01 Night Train0:30
  • 02 Raining at sunset0:30
  • 03 Buttermere Waltz0:30
  • 04 Waltz for D0:30
  • 05 Sarabande0:30
  • 06 The Frog Galliard0:30
  • 07 Andaluza0:30
  • 08 Jodaeiye0:30
  • 09 Scarlatti Grave0:30
  • 10 Scarlatti Andante0:30
  • 11 Scarlatti Allegro0:30
  • 12 Scarlatti Menuett0:30
  • 13 Dance of the Water Boatmen0:30
  • 14 Nessiah0:30
  • 15 Emigrantvisa0:30
  • 16 Ajar0:30

Durch Raum und Zeit

Drei Flageolett-Töne der Gitarre und die Reise beginnt, der Zug kommt ins Rollen. Sanft gleitet er durch Jahrhunderte, über Kontinente. Seit 1997 reisen Gitarrist Jens-Uwe Popp und Mandolinist Jochen Roß musikalisch durch Raum und Zeit. Sie streiften durch die Musik des 20. Jahrhunderts und die schottische Folklore – fasziniert von neuen Klangwelten, die sich für ihre beiden Instrumente eröffneten. Beide Musiker verbindet eine grenzenlose Freude am Zuspielen, Vertiefen, Verwerfen und Entwickeln musikalischer Gedanken.

Für das aktuelle Album stellten sie ein Programm zusammen, das die Essenz ihrer Arbeit abbildet - die Neugier und Offenheit für Musik aus verschiedenen Stilen und verschiedenen Zeiten. Um den einzigartigen Moment ihres schwebenden musikalischen Dialoges einfangen zu können, wurden pro Stück nur drei Takes aufgenommen.

Credits

Aufgenommen am 14. und 15.10.2019, Kreuzkirche Büdelsdorf, Germany

Toningenieur und Schnitt: Jens-Uwe Popp

Mix und Mastering: Karsten Zimmermann

Fotos: Kaupo Kikkas

Foto Meerespanorama: Ray Collins

Text: Jens-Uwe Popp, Jochen Roß, Übersetzung: Nils Weinhold

Editorial: Christian Dieck

Artwork: Manila Design

Publishers: Track 02: Southern Melody Pub. Co. USA; Track 07: Gerard Billaudot Editeur, Paris FR; Track 15: Warner Chappell Music Scandinavia AB; Track 16: ACT Music Publishing e.K.; Tracks 03 and 13: Acoustics, Reading GB

Cover The Ten Islands

Titel (Hörproben)

  • 01 The Banks o'Doon0:30
  • 02 East Parkside0:30
  • 03 The Dark and Slender Boy0:30
  • 04 Kelvingrove0:30
  • 05 Air for Linda0:30
  • 06 Mairi bhan óg0:30
  • 07 Such a Parcel of Rogues0:30
  • 08 Smile in your Sleep0:30
  • 09 Wee Morag0:30
  • 10 East Parkside (reprise)0:30

iTunes

The Ten Islands

Neben einigen der schönsten traditionellen schottischen Melodien wählten sie drei Tunes von Nigel Gatherer und einen Song von Jim McLean. Auf der Suche nach dem innersten Wesen der Melodien entstanden nach und nach zehn musikalische "Mikrokosmen", die die ursprünglichen Charaktere der Stücke farbenreich ausgemalt präsentieren. Unterstützt werden sie von ihren hochkarätigen internationalen Gästen: Guido Jäger am Kontrabass (Giora Feidman, Tom Waits), der kanadischen Sängerin Lisa Winn, dem marokkanischen Perkussionisten Rhani Krija (Sting), Fabian Hink (E-Gitarre) und Ulrich Schubert (Didgeridoo).

Das Ergebnis dieser internationalen musikalischen Zusammenarbeit vereint die schönsten Elemente schottischer Folkmusik mit einer leisen, feinen zeitgenössischen Dramatik: Hier verbinden sich Tradition und Moderne, Klassik und Pop.

Credits

Aufnahme & Mix: Marcus Schneider (2006-2008)
Aufgenommen im Punktmusik Studio - Mike Vogel

Coverfoto: Andy Hall

Gestaltung: Christian Zimmermann

Sämtliche Lieder sind traditionelle Melodien mit Ausnahme der Nummern 2, 5, 9, 10 (geschrieben von Nigel Gatherer) und Nummer 8 (geschrieben von Jim Mclean). Sämtliche Lieder wurden von Jens-Uwe Popp und Jochen Roß arrangiert mit Ausnahme der Nummern 3 und 7. Diese Arrangements stammen von Simon Mayor.

Cover Zeitpunkte

Titel (Hörproben)

  • 01 Mountain Morning0:30
  • 02 Ganesh — On the Road0:30
  • 03 Rezitativ0:30
  • 04 Diminution0:30
  • 05 Bordell 19000:30
  • 06 Cafe 19300:30
  • 07 Nightclub 19600:30
  • 08 Variable Metren0:30
  • 09 Dynamik II0:30
  • 10 Impromptu0:30
  • 11 Mountain Moor0:30

Zeitpunkte

Im Jahre 2000 entstand die Idee in der Besetzung Mandoline/ Gitarre eine CD mit Musik des 20. Jahrhunderts aufzunehmen. Über zwei Jahre hinweg widmete sich das Duo der Arbeit an den hier ausgewählten Werken. Das Ergebnis sind Momentaufnahmen, eben "Zeitpunkte" aus den verschiedenen Entwicklungsphasen der Zusammenarbeit. Der Titel, dem Etüdenzyklus von Hans - Georg Lotz entnommen, wurde so gleichsam Programm. Eingespielt wurden Werke von Stephen Funk Pearson, Oliver Kälberer, Hans-Georg Lotz und Astor Piazzolla.

Credits

Aufnahme & Schnitt: Jens-Uwe Popp & Jochen Roß (2000-2002)
Mastering: Wolfgang Lorch
Gestaltung & Logo: Adelheid Dettinger-Klemm
Coverfoto: Jörg Brockstedt

Biografie

Jochen Roß

Jochen Roß

Mandoline

Jochen Roß wurde in Nordhessen, der Heimat der Brüder Grimm und ihren Märchenerzählungen geboren. Mit neun Jahren spielte er an der Seite seines Großvaters und seiner Mutter Mandoline im Mandolinen- und Gitarrenverein Wickenrode e.V. Kurze Zeit später kam das Klavier als weiteres Instrument dazu. Das gemeinsame Musizieren im Orchester und Alben von Deep Purple, Pink Floyd und Led Zeppelin, die sein Vater hörte, weckten eine stetige Neugier und Freude an der Musik. Während seines Studiums in Hamburg spielte er u.a. bei der Jungen Deutschen Philharmonie, bei einem Schönberg-Projekt, in einer Rockband und arbeitete für den Fanclub einer Metal-Band. Nach einem Aufbaustudium im Fachbereich „Alte Musik“ bei dem Lautenisten Joachim Held, lebte er für sechs Monate in Schottland und arbeitete mit dortigen Musikern zusammen. Für insgesamt fünfzehn Jahre konzertierte er gemeinsam mit Matthias Hübner (Cello) und Malte Vief (Gitarre) in Vief’s HeavyClassic Ensemble. Das Trio tourte durch Deutschland, Schottland, Dänemark und Schweden und veröffentlichte mehrere CDs. Mit Jens-Uwe Popp verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit.

Jens-Uwe Popp

Jens-Uwe Popp

Gitarre

Jens-Uwe Popp wurde 1967 in Rendsburg geboren und begann im Alter von sechs Jahren klassische Gitarre zu spielen. Er studierte in Lübeck und Hamburg und war schon früh mit seinem Duopartner Michael Bentzien im „Hamburger Gitarrenduo“ erfolgreich. Das Duo gewann mehrere erste Preise bei Internationalen Kammermusikwettbewerben. Die Kammermusik blieb auch nach seinem Studium für ihn prägend. Er arbeitete und konzertierte mit Musikern wie Giora Feidman, Efim Jourlst, Jochen Roß und Avi Avital. Von besonderer Bedeutung war die Begegnung mit David Orlowsky und Florian Dohrmann, mit denen er von 2005 bis 2019 das „David Orlowsky Trio“ bildete und die gemeinsam zweimal den Echo Klassik gewinnen konnten. Neben zahlreichen Konzerten, u.a. in der Carnegie Hall in New York, der Wigmore Hall in London und dem Concertgebouw in Amsterdam prägte diese Zusammenarbeit auch sein Schaffen als Komponist: Viele seiner Kompositionen entstanden für das Trio, außerdem auch Werke für die klassische Sologitarre. Neben seiner Konzerttätigkeit schloss er 2019 eine vierjährige Ausbildung zum Feldenkrais-Lehrer ab und arbeitet in dem Bereich mit dem Schwerpunkt „Feldenkrais für Musiker“.

Duo

„Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang…“ - so schrieb die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung über das Zusammenspiel von Jens-Uwe Popp und Jochen Roß. Gemeinsam begeben sich die beiden Musiker auf eine Klangreise durch verschiedene Länder und verschiedene Zeiten. Sie schlagen einen Bogen von der Galliard John Dowlands zum spanischen Tanz von Enrique Granados, vom selbst komponierten „Night train to Odessa“ zum Jazz-Meisterwerk „Emigrantvisa“ des schwedischen Pianisten Jan Johansson und von „Raining at sunset“ des Bluegrass-Virtuosen Chris Thile zur Sarabande Johann Sebastian Bachs.

Die Mandoline konnte sich in den letzten Jahren einen festen Platz im Konzertleben erobern und ist vielen Hörern heute als klassisches Instrument und als Folkmandoline aus Bluegrass und schottischer Musik vertraut. Ein unbestrittener Meister dieser Instrumente ist der Hamburger Jochen Roß, der im Jahr 1999 den bedeutenden Wettbewerb für Mandoline solo in Schweinfurt gewann. Jens-Uwe Popp an der Gitarre ist zweifacher Preisträger des Echo-Klassik und mit dem David Orlowsky Trio und dem Kibardin-Quartett auf internationalen Konzertbühnen präsent.

Geprägt von Virtuosität, Eleganz, Dynamik und Tiefe entführt ihr Spiel in andere Sphären - die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung schrieb: „Bewundernswert auch die Ruhe und Intensität, mit der die beiden das Publikum entschleunigten.“

Konzerte

13.08.2021 - 20:00 | Borby

Ev. Kirche
Bergstraße 38
24340 Eckernförde-Borby

29.08.2021 - nn:nn | Löhne

Literaturfest "Poetische Quellen"
Bültestraße 50
32584 Löhne

19.10.2021 - 19:00 | rellingen

Ev. Kirche
Hauptstraße 27a
25462 Rellingen

  • "Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang: Außergewöhnlich das innere Verständnis der beiden. Mit geschlossenen Augen glaubte man ein Instrument zu hören, das es gar nicht gibt."
    Landeszeitung / SHZ
  • ...exzellentes Zusammenspiel,
    ...stürmischer Applaus.
    Rheinpfalz
  • ...ein Konzert, das stille Besinnlichkeit und Frieden ausstrahlte.
    Ein heute wahrlich seltenes Erlebnis.
    Ostsee Zeitung
  • "Bewundernswert auch die Ruhe und Intensität, mit der die beiden das Publikum entschleunigten"
    Landeszeitung / SHZ
  • "Musik mit tief bewegendem Ausdruck und Zupfkunst auf höchstem Niveau."
    Landeszeitung / SHZ
  • "Thoughtful, interesting arrangements are matched by sensitive playing."
    fROOTS-Magazine
  • "Highly recommended."
    Mandolin Cafe
  • "Ein organischer, fein gestrickter Sound, der immer wieder neue Facetten offenbart..."
    Gitarre & Bass
  • "Mit viel Dynamik, virtuosem Wissen und eleganter Spielfreude erzeugen alle Musiker eine einzigartige Vielschichtigkeit, Tiefe und Verträumtheit."
    Akustik Gitarre
  • "Für mich haben Jochen Roß und Jens-Uwe Popp eines der bemerkenswertesten Alben der deutschen Folkmusik produziert..."
    Folkworld
  • "Mit intelligenten, abwechslungsreichen Arrangements wurde diese Begeisterung sensibel eingefangen, da stehen moderne ja rockig poppige Anklänge gleichberechtigt neben klassischen Idiomen."
    Jens Hausmann

Kontakt
Tel. +49 173 432 53 87